28.11.2022
Ob in Labors der Spitzenforschung, an über 200 Bahnhöfen in der Westschweiz oder in der modernsten Eishockey-Arena Europas: Das Facility Management sorgt dafür, dass Infrastrukturen das zu leisten imstande sind, wofür sie gebaut wurden. 12'800 Menschen mit 119 Nationalitäten arbeiten für ISS Schweiz. Das sind 12'800 persönliche Geschichten, Einstellungen und Lebensansichten. Bei ISS leben wir Diversität und Inklusion – denn Mitarbeitende, die sich willkommen und wertgeschätzt fühlen, machen ISS zu dem, was wir sind. Sie sorgen für die hohe Servicequalität. Entsprechend legen wir viel Wert auf Arbeitssicherheit sowie auf kontinuierliche Aus- und Weiterbildung. Storys und Interviews zu diesen und weiteren Themen lesen Sie im aktuellen Newsletter von ISS Schweiz. Wir wünschen viel Vergnügen.
29.11.2022
28.11.2022
Leiterin Health & Safety
Seit 2020 ist Audrey Sauvage zuständig für den Bereich Health & Safety bei ISS Schweiz. Vor ISS arbeitete Sie in verschiedenen Führungsfunktionen im Bereich Arbeitssicherheit unter anderem über sechs Jahre für die Flughafen Zürich AG. Die gebürtige Französin studierte Risikomanagement und Umweltschutz in der Fachhochschule in Angers, sowie an den Universitäten Liverpool, Reutlingen und Limoges. Zuletzt schloss sie an der ZHAW den Master of Advanced Studies in Wirtschaftsingenieurwesen ab.
Interview
Bei den vielen unterschiedlichen Arbeiten und Tätigkeiten, die ISS ausführt, kann überall etwas passieren: bei der Fassadenreinigung, beim Treppenreinigen, beim Heckenschneiden, beim Wechseln eines Luftfilters oder auch auf der Autofahrt zum Kunden. Wichtig ist, dass die Mitarbeitenden die möglichen Gefahren kennen und wissen, mit welchen Schutzmassnahmen sie diese vermeiden können.
Wer bei ISS arbeiten geht, der soll abends gesund und wohlbehalten zu den Seinen zurückkehren. Es geht deshalb primär um sicheres Arbeitsverhalten. Dieses Bewusstsein fördern wir auf allen Stufen. Wir sensibilisieren Vorgesetzte und Mitarbeitende stetig für die Gefahren und führen regelmässig Schulungen durch. Eine zentrale Rolle kommt dabei den Führungskräften zu. Sie müssen diese Haltung den Mitarbeitenden vorleben. Eine Sicherheitskultur ist nämlich kein Selbstzweck, sondern wirkt sich ganz direkt auf den Geschäftserfolg eines Unternehmens aus.
Wir setzen auf ein Bündel von Massnahmen. Zum einen sind das Schulungen wie der praxisorientierte Safety Day. Aber auch E-Learning Module gehören dazu, die alle Mitarbeitenden regelmässig online absolvieren. Zudem verstärken wir unsere Anstrengungen durch unser internes Netzwerk respektive unsere ISS Community von Kontaktpersonen, die sogenannten Kopas. Diese Personen sind nah bei den Mitarbeitenden in der Region und Ansprechpartner für Fragen rund um die Arbeitssicherheit.
Interview